Kundeninformationen

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Vor
der Behandlung

1
Woche vorher:

Meiden
Sie Sonne und UV-Strahlung und unterziehen Sie sich keiner Gesichtsbehandlung
mit Peeling oder Schälkur. Bei einer Lippenbehandlung können Träger des Herpes
Simplex Virus mit einem Ausbruch rechnen. Deshalb sollte eventuell bereits ca.
eine Woche vorher und auf jeden Fall nach der Behandlung ein geeignetes Präparat
zur Prophylaxe aufgetragen / eingenommen werden. Eine Rücksprache mit Arzt oder
Apotheker ist hierzu erforderlich.

24
Stunden vorher:

Keine
Einnahme von Kaffee, Tee, Soft-Drinks mit Koffein oder Teein sowie Substanzen
mit stimulierenden Inhaltsstoffen. Des Weiteren sind gefäßerweiternde Mittel
wie Alkohol, Acetylsalicylsäure (Aspirin) sowie Meeresfrüchte, scharfe, schwere
Speisen oder übermäßige Mengen von rohem Fleisch wegen erhöhtem
Harnsäurespiegel im Organismus zu vermeiden.

 Nach
der Behandlung

Um
einen erfolgreichen Heilungsprozess zu gewährleisten, sollte für die folgenden 8 Tage nach der Behandlung folgendes
unterlassen werden:

- bitte
vermeiden Sie nur die Pflegeprodukte, die Ihnen Ihre Pigmentiererin zur Pflege
bereitgestellt hat

- die
Pflegemittel bitte 2- bis 3-mal am Tag (in den ersten 2 Tagen nach der
Pigmentierung bitte mit sterilen Wattestäbchen) hauch dünn auftragen. Ein
Austrocknen der Pigmentier Kruste sollten Sie verhindern

- übermäßige
UV-Bestrahlung, Solarium, Sonnenbaden oder Strandbesuche

- Saunabesuche,
Schwimmen, trockene Kälte / Skifahren

- eigenmächtiges
Entfernen der entstehenden Pigmentierkruste, durch z.B. kratzen oder reiben (zu
hartes Handtuch)

- dauerhafter
Kontakt mit Wasser

- Scharfe
Speisen, Meeresfrüchte

- Kontakt
mit nicht geeigneten Pflegeprodukten



Ständig
zu beachten bei
pigmentierter Haut:

- Sonnenschutz
(Komplettschutz)

- Vermeidung
von Kontakt mit Säuren

- Kontaktieren
Sie mich jährlich, um die Entwicklung zu beobachten (Vorbeugung von
Farbveränderungen), Auffrischungstermin empfohlen alle 1-2 Jahre





Kontraindikationen

Vorübergehende
Kontraindikationen:

Akuter
Herpes Simplex oder Zoster, Bindehautentzündung, Immunschwäche, Menstruation,
Schwangerschaft, Chemo- oder Strahlentherapie, lokale Infektion, nicht
stabilisierte Narben, Hautkrankheiten in der Anwendungszone wie lokale
Entzündungen, Blutergüsse, Sonnenbrand, Hautgeschwülste und Infektionen durch
Bakterien wie Pilze oder Viren.

Absolute
Kontraindikationen:

Allergische
Reaktion auf Pigmente, Hauterkrankungen in der Behandlungszone wie Muttermale,
Keloide (gutartiger Tumor, Narbe), erhöhte Gefäßgeschwülste, Warzen sowie
Melanome, Spinaliome, Basaliome (Hautkrebs), Psoriasis (Schuppenflechte),
Impetigo (Pustelinfektion), Hyperpigmentierung, Nesselausschlag.

Behandlung
unter medizinischer Aufsicht:

Diabetes,
Bluterkrankheit, Herzbeschwerden, HIV, extremer Blutdruck, Hautveränderungen oder
Hautverletzungen in der Behandlungszone. Patienten, die Beruhigungsmittel,
Schlafmittel, Antidepressiva, Psychotropika, Halluzinogene, entzündungshemmende
Mittel, Antibiotika oder Antimykotika einnehmen.

Hier kann nur dann eine
Mikropigmentation durchgeführt werden, wenn eine Einwilligung des Arztes
vorliegt!